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Achtung !
Vorerst verschoben! Der neue Termin wird in einiger Zeit
festgelegt werden.
In Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen, Kirchengemeinden,
psycho-sozialen Beratungsstellen,
Bestattungshäusern und auch Schulen erlangt die
Beschäftigung mit „Trauer“ einen größeren Stellenwert.
Es wird zunehmend erkannt, dass Ausfälle,
Auffälligkeiten und Erkrankungen im Zusammenhang
von Trauer stehen können. Es wird immer
deutlicher wahr genommen, dass Trauer eine
natürliche Reaktion auf Verlust jeglicher Art ist und
als solche ernst genommen werden sollte. Die Sinne
der Verantwortlichen können durch eine Befähigung
geschult werden und ermöglichen so einen
verantwortungsvollen Umgang mit den Trauernden.
Sie hat das Grundziel Praktiker o.g. Einrichtungen
zu schulen und zu befähigen, Menschen in ihren
Trauerprozessen zu verstehen und sie entsprechend
zu begleiten. Die Vermittlung von Theoriewissen
ist eine wesentliche Grundlage des Verstehens. Hier
wird darauf geachtet, dass die Teilnehmenden mit
den grundsätzlichen und aktuellen Erkenntnissen
der Trauerforschung konfrontiert und bereichert
werden.
Diese einjährige Fort- und Weiterbildung basiert auf
drei Säulen der persönlichen Befähigung:
• Wissensvermittlung
• Selbsterfahrung
• Praxiserfahrung
Die Begegnung und Auseinandersetzung mit eigenen
Verlusten und Trauerbiografien ist eine unabdingbare
Arbeit und Konfrontation für die Teilnehmenden.
Hier soll ihnen verdeutlicht werden, dass
die Wertschätzung ihrer eigenen Geschichte Voraussetzung
für eine emphatische und echte Begegnung
mit anderen Trauernden ist.
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