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Friedhof gemeinsam für Mensch und Tier

Das TrauerHaus Müschenborn bietet künftig auch Beratungen über den Friedhof „Unser Hafen“ an.

Auf diesen speziell ausgewiesenen Friedhöfen können erstmals in Deutschland Urnen von Mensch und Tier in einem gemeinsamen Grab beigesetzt werden.

Viele ältere Menschen fühlen sich in tiefer Zuneigung mit Ihrem Tier verbunden. Oft ist das Tier der beste Freund. Mit dem Friedhof Unser Hafen können diese Menschen nun Ihre letzte Ruhestätte in einem Urnengrab gemeinsam mit Ihrer Familie und Ihren geliebten Tieren finden. Aber auch für aktuelle Trauerfälle, bei dem die verstorbene Person eine Tierurne hinterlässt, bietet sich diese neue Form der Bestattung an.

Wichtig ist die Tatsache, dass es auch künftig eine klare Trennung von Mensch- und Tierbestatter gibt. Das TrauerHaus Müschenborn wird selbst keine Tierbestattungen vornehmen. Vielmehr bieten wir Kunden in der Beratung den Zugang zu einem bundesweiten Netzwerk von erfahrenen und seriösen Tierbestattern.

Ein außergewöhnliches Friedhofskonzept.

Besuchen Sie uns auf google street view

Sie können uns in Google maps bzw. Google Street View besuchen – und das nicht nur von außen!

Sie können Sie gleich von Google Street View in unsere Räume betreten und sich in aller Ruhe umschauen. Ein persönliches Gespräch ersetzt dies zwar nicht, aber einen Eindruck von unserem Haus bekommen Sie in jedem Falle.

Leider sind die Außenaufnahmen veraltet und zeigen den Zustand vor der Renovierung und unserem Einzug im Sommer 2014.

Zum Rundgang

Grabeskirche Köln

Köln ist um eine Bestattungsform reicher. Die Grabeskirche St. Bartholomäus in Köln Ehrenfeld, und damit das erste Kolumbarium in Köln, ist eröffnet. Unser Team durfte am 4. Februar, geführt von Herrn Blumann, Leiter der Grabeskirche, die Räumlichkeiten ausführlich besichtigen. Die Grabeskirche bietet Einzel- und Doppelgrabstätten für Urnen und eine Gottesdienstraum, in dem die Trauerfeier gehalten werden kann. Die Bestattung in den Räumen der umgestalteten ehemaligen Gemeindekirche ist Menschen christlichen Glaubens vorbehalten. Selbstverständlich führt auch unser Bestattungshaus Beisetzungen in der Grabeskirche durch. Nähere Informationen zur Grabeskirche selbst erhalten Sie auf deren Webseite.

www.grabeskirchekoeln.de

Urnenkammern der Grabeskirche Köln

Neues von der Funéraire

Ein Teil des Trauerhaus Teams hat sich auf der Funéraire, einer der größten internationalen Bestatterfachmessen, über neueste Produkte, neue Hersteller und Trends informiert.
Zu sehen gab es aber eher Konvertionelles und wenig Innovatives. Immerhin – für das Trauerhaus Müschenborn haben wir eine neue Kollektion Trauerpapiere mitgebracht.

http://www.salon-funeraire.com/

Radiobeitrag zu den “Unbedachten”

Im August wurde ein Beitrag über “ordnungsbehördlich angeordnete Bestattungen” gesendet. Diesen “Unbedachten” ist auf initiative von Brian Müschenborn seit einigen Jahren ein regelmäßiger monatlicher Gottesdienst gewidmet.

Zum Beitrag “Sang- und klanglos zur letzten Ruhe”

http://www.dradio.de/dlf/sendungen/tagfuertag/2231824/

Nun erhältlich: “Nach meinem Tod” von Brian Müschenborn

Das Buch ist erhältlich im TrauerHaus Müschenborn oder in der Köselschen Buchhandlung am Dom.

… oder online bestellen bei Amazon. http://www.amazon.de/dp/3579068466

Über das Buch: Auf 176 Seiten geben die Autoren wertvolle Ratschläge wie das eigene Lebensende vorbereitet werden kann. Neben rechtlichen Grundlagen bei der Testamentsverfassung werden unter anderem Hinweise gegeben was mit Haushalt geschehen soll, wie die eigene Bestattung gestaltet werden kann und welche Informationen den Angehörigen hinterlassen möchte.

Brian Müschenborn und die unbedachten Seelen

Am 14. Juli 2012 erscheint um 14.35 Uhr im WDR 5 eine Radiosendung mit dem Titel:

“Brian Müschenborn und die unbedachten Seelen”

Es handelt sich hierbei um ein Interview mit Herrn Müschenborn zum Thema Tod und Sterben.

Die Wiederholung wird am 15. Juli 2012 um 18.05 Uhr ebenfalls im WDR 5 gesendet.

Weitere Informationen finden Sie hier

Asche ist unser Beruf

Dormagen (NGZO). Mit dem Aschermittwoch endet der Karneval und das 40-tägige Fasten beginnt. Vier Menschen erzählen, was sie mit Asche zu tun haben und wie das mit dem Aschermittwoch zusammenpasst.

Theodor Siebers von der VR Bank meint: “Verzichten und dabei Geld sparen ergibt Sinn.” Foto: Jazyk, Hans

Bedenke Mensch, dass du Staub bist und wieder zum Staub zurückkehren wirst. So spricht es der Pfarrer am Aschermittwoch beim Austeilen des Aschekreuzes. Aber auch für Brian Müschenborn ist das eine Erkenntnis seiner Arbeit. Er leitet das Bestattungs- und TrauerHaus Müschenborn. „Mittlerweile lassen sich mehr als 50 Prozent einäschern“, sagt der Diplom-Theologe.

Einäscherung ist für ihn die radikalste Bestattungsart. „Mit jemanden gestern noch gelacht und gehofft zu haben und dann nur noch den kleinen Rest Asche zu besitzen, das ist eine tiefe, existenzielle Erfahrung.“ Für manche spiele am Ende der Körper einfach keine Rolle mehr. „Für sie hat der Körper ausgedient, nur die Seele lebt weiter.“

Josef Schoos betet am Aschermittwoch für einen neuen Ascheplatz für den FC Straberg. Foto: Jazyk, Hans

Aschermittwoch ist der Beginn des 40-tätigen Fastens

Die Asche, die zurückbleibt, verdeutliche für Müschenborn die Endlichkeit. Trotzdem, es sollte sich gut überlegt werden, wo die Asche beigesetzt werden soll. Denn das Verstreuen von Asche ins Wasser, auf eine Wiese oder von einem Heißluftballon sei nicht immer sinnvoll. „Grundsätzlich besteht die Frage, was das emotional bedeutet. Der Mensch braucht eine Trauerstätte“, sagt Müschenborn.

Aschermittwoch ist der Beginn des 40-tägigen Fastens. „Wie man auf Essen verzichten kann, so kann man auch Geld sparen“, sagt Theo Siebers. Er ist der VR-Bank-Chef und beschäftigt sich ganz anders mit „Asche“. Er selbst spare zwar während der Fastenzeit nicht, versuche aber das ganze Jahr über bewusst zu konsumieren. „Man sollte nur den Bieber nicht zum Fisch erklären“, sagt Siebers und spielt damit auf einen alten Trick der Menschen im Mittelalter an.

Foto: Jazyk, Hans

Damals erklärte man den Biber zum Fisch, um in der Fastenzeit trotzdem Fleisch essen zu dürfen. „Verzichten und damit Geld sparen macht Sinn, wenn man beispielsweise einen Urlaub plant, auf den man sich jetzt so langsam freuen kann.“ Asche aufwirbeln, das tut der Streit um den Sportplatz des FC Straberg. Seit langer Zeit hofft der Verein auf die nötigen Zuschüsse aus der Politik. „Die Plätze sind hart und die Verletzungsgefahr deshalb sehr groß“, sagt Josef Schoof, Vorsitzender des Vereins. Er ist froh, wenn die Asche endlich weg ist. „Ich bete am Aschermittwoch für den neuen Platz – so lange üben wir uns noch in Verzicht.“

Zum Artikel der NGZ-Online:

“Nach meinem Tod” Buchveröffentlichung

Im November 2012 erscheint das Buch “Nach meinem Tod – Wünsche und Verfügungen zur persönlichen Nachlassregelung” von Brian Müschenborn und Co-Autoren. Auf 176 Seiten geben die Autoren wertvolle Ratschläge wie das eigene Lebensende vorbereitet werden kann. Neben rechtlichen Grundlagen bei der Testamentsverfassung werden unter anderem Hinweise gegeben was mit Haushalt geschehen soll, wie die eigene Bestattung gestaltet werden kann und welche Informationen den Angehörigen hinterlassen möchte.

Das Buch können Sie hier bereits vorbestellen: http://www.amazon.de/dp/3579068466

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